Ja, ich will – Wahlfreiheit!

Ich habe gestern einen Artikel gelesen in der Zeitschrift Brigitte (Nr. 26 vom 06.12.17) mit dem Titel „Ein Grundeinkommen könnte die schlimmsten Schieflagen beseitigen“. Es handelt sich hierbei um ein Interview mit den Autorinnen (Susanne Garsoffky, Britta Sembach) des neu erschienenen Buchs „Der tiefe Riss: Wie Politik und Wirtschaft Eltern und Kinderlose gegeneinander ausspielen.“

Die letzte Frage an Sembach und Garsoffky im Zusammenhang mit dem Grundeinkommen hat mich echt umgehauen:

„Meine Befürchtung ist ja, dass viele Frauen dann schnell wieder beim traditionellen Rollenmodell landen: Statt berufstätig zu sein, kümmert man sich ausschließlich um Kinder und Haushalt. Selbst als ich sechs Monate nach der Geburt meiner Kinder wieder einstieg, musste ich mir ja schon anhören: Warum tust du das, es gibt doch Elterngeld!“

Die Autorin dieses Brigitte-Artikels „BEFÜRCHTET“ also, dass sich viele Frauen mit einem Grundeinkommen, wieder („NUR“) um Kinder und Haushalt kümmern, STATT BERUFSTÄTIG zu sein und das ärgert mich obwohl ich immer berufstätig war, als alleinerziehende Mutter (wenn man mal von den erzwungenen Pausen durch auslaufende Arbeitsverträge absieht). 

Ich finde es einen wichtigen Schritt in der Emanzipation der Frau, dass wir heute nicht mehr nachfragen müssen beim Ehemann, ob wir als Ehefrau arbeiten gehen dürfen, denn das war bis 1977 so. Heute ist es unabdingbar, dass Mädchen genauso wie Jungs gefördert werden und einen Beruf ergreifen können, der ihren Fähigkeiten (es gibt einfühlsame Jungs und technikbegeisterte Mädchen!) entspricht.

Frauen, die ihre (von sich aus frei gewählte) Berufung in der Familienarbeit sehen (und damit automatisch beim traditionellen Rollenmodell landen), müssen jedoch gesellschaftlich und finanziell genauso anerkannt werden wie berufstätige Mütter. Wir brauchen eine echte Wahlfreiheit für Mütter, die wir spätestens seit der Änderung des Unterhaltsrecht im Jahr 2008 nicht mehr haben (Vollzeitarbeit ist hier zumutbar ab dem 3. Lebensjahr des Kindes).

Mütter müssen frei entscheiden können zwischen der Berufstätigkeit in Voll- oder Teilzeit und der Entscheidung zu 100%tiger Familienarbeit. Natürlich sollen auch Männer die Wahlfreiheit haben diesbezüglich. Da es in Deutschland jedoch immer noch so ist, dass sich Frauen hauptsächlich um Haushalt und Kindererziehung kümmern, spreche ich nur von den Frauen und beziehe aber natürlich die Männer gedanklich mit ein.

Das sich unbewusst in unser Denken geschlichen hat, dass eine Mutter zwingend arbeiten gehen muss, nur um nicht in alte Rollenbilder zu verfallen wird der Tatsache nicht gerecht, dass Fürsorgearbeit, Arbeit ist, die Zeit in Anspruch nimmt und, die dringend benötigt wird von unseren Kindern, sowie kranken Angehörigen. Pflegende Angehörige sind der größte Pflegedienst Deutschlands – UNBEZAHLT (darunter sind im Übrigen viele Jugendliche)!

Es hängt also viel von unserer persönlichen Wertung ab, die sich dann auch positiv auf den Beruf der Reinigungskraft auswirken könnte – möglich wäre es, wenn wir es denken können. Stellt Euch mal ein Krankenhaus ohne Reinigungskraft vor. Die ganze Hygiene gehört dann der Katz. Da nützt dann im schlimmsten Fall der beste Arzt nichts mehr. Die Reinigungskraft verdient dafür jedoch nur einen Apfel und ein Ei, weil Care-Arbeit negativ bewertet wird, als unqualifizierte Tätigkeit. Wenn Care-Arbeit sichtbar wird, d.h. wenn sie in unserem Denken als wichtige, wertvolle und vor allem unverzichtbare Arbeit, gewertet wird, dann werden auch professionelle Care-Arbeiter (Hauswirtschafter/innen, Reinigungskräfte, Altenpfleger/innen, Krankenpfleger und -Schwestern, Hebammen, Erzieher/innen usw.) besser bezahlt werden und günstigere Arbeitsbedingungen vorfinden.

Care-Arbeit ist Arbeit, daher sollten Eltern und pflegende Angehörige die Wahl habe, wie viel Zeit sie der Familienarbeit / Pflege widmen und wieviel Zeit sie der Erwerbsarbeit widmen OHNE dass dadurch finanzielle (Armut/Altersarmut) oder gesellschaftliche Nachteile (mangelnde Anerkennung) entstehen. Das wäre doch ein lohnendes Ziel für 2018?

Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ (Victor Hugo)

Wann die Zeit gekommen ist, in der Care-Arbeit als wichtiger Wert in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist, entscheidest zu erst einmal Du selbst mit Deinem Denken.

Wenn Du bis zum Ende gelesen hast, freut mich das sehr, denn das war mein letzter Blog-Artikel im Jahr 2017.

Wie sieht es in Deinem persönlichen Denken aus, wie bewertest Du Care-Arbeit? Hinterlass mir gerne einen Kommentar dazu.

 

21 Gedanken zu “Ja, ich will – Wahlfreiheit!

  1. maramarin21 schreibt:

    Ich fühle mich auch massiv von anderen Frauen bevormundet, die meinen, es sei ein Rückschritt, sich um seine Kinder zu kümmern und nicht berufstätig zu sein. Ein Rückschritt ist es, dass ich mich nicht dafür entscheiden kann, ohne diskriminiert zu werden. Früher gab es das Ideal der Hausfrau, heute gibt es das Ideal der vollberufstätigen Mutter. Ich möchte Wahlfreiheit haben, für beides und für alle weiteren Möglichkeiten zwischen diesen beiden Extremen, ohne negativ bewertet zu werden.

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  2. Marion Reinartz schreibt:

    Viel zu früh werden Kinder in Tagesstätten, in der DDR nannte man das Krippen, abgegeben. Schon Einjährige werden dort abgeliefert. Es ist erwiesen, dass es für Kinder entwicklungspsychologisch besser ist, die ersten drei Jahre bei der Mutter zu verbringen.
    Viel zu oft, werden in den oft mit wenig und überfordertem Personal ausgestatteten Einrichtungen kleine Kinder zu Amtsärzten geschickt, weil man sie gleich in eine Schublade steckt. ADHS, ALS und wie die neuen Krankheiten alle heißen, so dass sie Pillen nehmen müssen. Die werden den Kindern nicht gerecht. Mehr Zuwendung, mehr Personal wäre vonnöten und die Unterstützung von Müttern, besonders den Alleinerziehenden durch den Staat. Der weiss das aber zu verhindern, indem er angepasste Lohnsklaven von morgen heranzüchten will, das erforderliche Personal hier, wie in Krankenhäusern und Alten- und Pflegeheimen nicht einstellen will, die Verantwortung in die Hände von privaten Betreibern legt, die nur die Profitgier im Auge haben. Der Mensch zählt nicht in dieser Gesellschaft und das ist sehr gefährlich. Dass Pflege und Kindereziehung Arbeit ist, ist keine Frage. Sie muss angemessen honoriert werden. Auch, um im Alter nicht in die Armut zu fallen. Wir sollten uns diese Diskriminierungen von Staatswegen nicht mehr gefallen lassen!

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    • Mama streikt schreibt:

      Liebe Marion, herzlichen Dank für Deinen Kommentar hier auf meinem Blog, ich freue mich sehr darüber. Ich sehe einfach den Zwang, einer Erwerbsarbeit nachgehen zu müssen, möglichst in Vollzeit als ganz großes Problem, den ein eingehen auf individuelle Bedürfnisse ist dann nicht möglich. Ich sehe das an meinen Kindern. Ich musste immer arbeiten gehen und ich war froh, dass ich Arbeit hatte. Aber wenn ich daran denke, wie es z. B. bei meinem Großen oft schwierig war mit dem Aufstehen. Ich dafür aber keine Zeit hatte, ihn in Ruhe aufwachen zu lassen, weil ich um 6.45 Uhr das Haus verlassen musste, um Arbeiten zu gehen, mit meinem damals 2-jährigen Sohn. Das war echt heftig. Ich habe oft an mir gezweifelt, dachte, dass ich zu schwach bin für das alles, letztendlich sehe ich heute, dass es einfach zu viele Anforderungen waren.
      Ganz liebe Grüße an Dich Marion und ein frohes Weihnachtsfest.

      Herzlichst, Claire

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    • Ute Plass schreibt:

      Hallo Marion,
      kann dem zustimmen, was du schreibst. Ergänzend noch, dass es nicht allein die Mütter sein müssen,
      die ständig ihre Kinder umsorgen. Für wichtig und unerlässlich erachte ich, dass gerade in den ersten Lebensjahren Kinder konstante, verlässliche Bezugspersonen brauchen um sich vertrauensvoll in die Welt bewegen zu können. Im Sinne des afrikanischen Sprichwortes: Kinder brauchen ein Dorf. 🙂

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  3. Manfred Haupt schreibt:

    Bis jetzt habe ich nur extrem wenige Frauen getroffen, die auf ihre Frage an mich „was macht denn ihre Frau beruflich?“ und die entsprechende Antwort „Kinderbetreuung, Haus und Gemüsegarten, also Hausfrau“ nicht geringschätzend sondern anerkennend geantwortet haben. Es geht also nicht „nur“ ums Geld, sondern vor allem um die verdiente Wertschätzung! Das müssen vor allem die nicht Care-Arbeit leistenden Frauen lernen. Da es in unserer Gesellschaft aber mittlererweile fast nichts mehr gibt, was nicht in Geld gemessen wird, muß wohl leider vor der Wertschätzung auch das Geld stimmen.

    Man sollte auch nicht vergessen, daß die Äpfel auf dem Markt, nur noch ca. die Hälfte kosten, wenn sich das Angebot verdoppelt. Deshalb war es schon immer das größte Anliegen der „Arbeit“geber – mit allen Mitteln! – für möglichst viel Nachfrage auf dem „Arbeits“markt zu sorgen. Nur so haben sie es geschaft, daß auch das Entgeld-Niveau für Nicht-Care-Arbeit in Deutschland vergleichsweise tief abgerutscht ist. Um wieviel würden in unserer „Markt“wirtschaft die Einkommen für Nicht-Care-Arbeit steigen, wenn in den meisten Familien eine Person zwecks Care-Arbeit zuhause bliebe?

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    • Mama streikt schreibt:

      Lieber Manfred,

      vielen Dank für Deinen Kommentar. Das es das Alleinverdienermodell fast nicht mehr gibt (wie früher) ist gewollt von Wirtschaft und Politik. Es stehen mehr Arbeitskräfte zur Verfügung für weniger Geld, da der einzelne weniger verdient (und es werden mehr Steuern bezahlt). Die Löhne sind in den letzten 20 Jahren kaum gestiegen, auch das dient der Wirtschaft. Es geht natürlich nicht nur ums Geld, sondern auch um Wertschätzung und damit um unsere Bewertung. Hausarbeit z. B. wird als unqualifizierte Tätigkeit die „jeder kann“ (aber keiner machen will) abgewertet. Ich denke schon, dass es wichtig ist, dass die Wertschätzung für einen Beruf oder eine Tätigkeit vorhanden ist, aber eben auch das Geld stimmt! Beides muss da sein (Geld und Wertschätzung), denn wir müssen ja von irgendwas leben (z. B. haben Alleinerziehende keinen Ehemann, der etwas zum Familieneinkommen beiträgt bzw. nur in geringem Maß, wenn er Kindesunterhalt bezahlt).

      Viele Grüße, Claire Funke

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  4. Ute Plass schreibt:

    Danke für Ihr Engagement. Und ja, es geht um *Wahlfreiheit*. Ideen wie eine bedingungslose Existenzsicherung, Fürsorgegehalt, Gemeingut in BürgerInnenhand…. erachte ich als wichtige Schritte in diese Richtung.

    Die Frage, die sich im vorherrschenden Wirtschaftssystem und Politikbetrieb stellt, ist, ob genau das diesen gefürchtet bis verhindert wird: *Wahlfreiheit* ?

    Daher ermutigend, wenn sich viele Menschen für echte Wahlfreiheit einsetzen, damit das gute Leben
    für alle Wirklichkeit werden kann. 🙂

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    • Mama streikt schreibt:

      Liebe Ute, herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Wir leben in einer erwerbszentrierten Gesellschaft, in der vor allem der Profit in der Wirtschaft im Vordergrund steht. Ich denke, dass die Politik „zu sehr“ wirtschaftliche Interessen in den Vordergrund rückt. Daher engagiere ich mich für das Fürsorgegehalt, denn das die jetzige Politik einen tiefen Riss in der Gesellschaft hinterlassen hat, sehen wir an den Wahlergebnissen in diesem Jahr. Wir haben also noch einiges zu tun :-).

      Herzliche Grüße

      Claire Funke

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      • Ute Plass schreibt:

        Liebe Claire Funke,
        ja, sehe ich auch so, dass wir den Zwängen einer „erwerbszentrierten Gesellschaft“ ausgesetzt sind.
        Daher unterstütze ich auch die Forderung nach einem „Sorgegehalt“, wobei es zu bedenken gilt,
        dass nicht jegliche Care-Arbeit dem sog. Arbeitsmarkt einverleibt werden darf.
        Die Trennung von Erwerbsarbeit und existenzsicherndem Ein/Auskommen halte ich für notwendig,
        weil, auch ‚wer nicht arbeitet, essen muss‘ . Daher engagiere ich mich seit vielen Jahren für ein bedingungsloses Grundeinkommen und sehe es nicht im Widerspruch zu der Forderung nach einem Fürsorge-Gehalt. Im Gegenteil. Vielmehr erkenne ich übereinstimmende Ziele, wie z. B. das Recht auf würdige Existenz eines jeden Menschen, so wie die Möglichkeit, Tätigsein frei wählen zu können.
        In der Hoffnung auf weitere positive Petition-Resonanz sende ich herzliche Grüße.

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    • Mama streikt schreibt:

      Liebe Ute,
      vielen Dank für diesen Link. Am besten hat mir folgender Satz gefallen: Das Problem der noch immer bestehenden Diskriminierung der Haus- und Familienarbeit muss also auf einem anderen Weg als dem des Grundeinkommens gelöst werden.
      Denn das ist meine Befürchtung, dass mit dem Einführen eines Grundeinkommen (was ich grundsätzlich gut fände), Care-Arbeit immer noch nicht sichtbar und bezahlt ist. Sehr gut, dass dies in diesem Text so aufgegriffen wurde. Danke schön.

      Herzliche Grüße und frohe Weihnachten
      Claire Funke

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  5. Kathrin Wiem schreibt:

    @Antwort am 21.12.2017
    Liebe Claire,
    Die Löhne sind in den letzten 30 Jahren nicht nur nicht gestiegen, die Reallöhne sind um bis zu einem Drittel gesunken, das kann man googelnderweise im Netz finden. Die Politik, die sich in diesem Zeitraum zunehmend linksgerichtete feministische Ideen zu eigen gemacht hat, (das begann schon unter Kohl und dauert bis heute fort) wollte nicht Wahlfreiheit für Mütter und Väter, sie wollte vor allem das Bruttosozialprodukt steigern, und das geht am besten, wenn selbst die kleinste Tätigkeit einen Markt und einen Preis hat. Die Löhne so niedrig, dass ein Gehalt nicht reicht, treibt Mütter aus dem Haus. Bringt dem Staat Steuern. Putzfrau wird eingestellt und bezahlt, bringt wieder Steuern, Kinder in die Kita, da arbeiten bezahlte Erzieher, bringt auch Steuern…. Und die Politiker stopfen sich die Taschen voll und immer voller, sie dürfen sich ihr Gehalt selbst verordnen, wie schön sie es doch haben! Das Wahlvolk hat Kreuzchen zu machen, die nichts bewirken und im übrigen die Klappe zu halten….

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  6. Ute Plass schreibt:

    @Kathrin Wiem

    Ich denke, pauschal von sog. linksgerichteten feministischen Ideen kann nicht gesprochen werden:
    http://www.bzw-weiterdenken.de/2015/05/care-revolution-schritte-in-eine-solidarische-gesellschaft/

    Stimme Ihnen zu, dass die Löhne (besonders die niedrigen, wie mittleren Einkommen) in den
    letzten zwei-drei Jahrzehnten gesunken sind. Nicht wenige Menschen werden in prekären
    Beschäftigungsverhältnissen ausgebeutet und das, was Bürgerinnen bisher an Entscheidungsmacht ‚zugestanden wird‘ gehört durch mehr und echte Demokratie erweitert
    und verändert.
    Lese gerade von Bernd Winkelmann:
    „Die Wirtschaft zur Vernunft bringen“
    Sozialethische Grundlagen einer postkapitalistischen Ökonomie“

    Es gibt noch viel zu tun, wenn das ‚gute Leben für ALLE‘ Wirklichkeit werden soll.

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    • Mama streikt schreibt:

      P.S. Ich lese das Buch gerade von Gabriele Winkler und die Petition ist entstanden aus einem Artikel in dem sie interviewt wurde und einem Leserbrief, der dazu veröffentlich wurde. Die Dame, die den Leserbrief geschrieben hat, hat die Petition auch unterzeichnet.

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      • Mama streikt schreibt:

        Danke schön, Ute, wir haben aber bestens falls ein Etappenziel erreicht. Die Petition wurde von Campact auf Facebook verbreitet am 20.12.17, jedoch hatte ich es erst gestern zufällig gelesen (eigentlich ein Grund zur Freude). Was ich da in den Kommentaren gelesen habe an negativem, muss ich erst noch verdauen. Darüber wird es sicherlich einen Blogartikel geben…….es gibt noch viel zu tun…….

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